González-Gerüchte um Hertha & Dortmund

Nicolás González darf den VfB Stuttgart verlassen, wenn die Kasse klingelt. Neben Klubs aus Italien und England beschäftigen sich nun auch Bundesligisten mit der Personalie.

Nicolás González nach einem Tor für den VfB
Nicolás González nach einem Tor für den VfB ©Maxppp

Für 20 Millionen Euro würde der VfB Stuttgart Nicolás González wohl ziehen lassen. Zahlreiche Klubs wie Inter Mailand, der AC Milan, die AS Rom, Lazio Rom, Atalanta Bergamo, die SSC Neapel, Leeds United und Sampdoria Genua haben schon angeklopft, konkrete Angebote liegen jedoch immer noch nicht vor.

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Sportdirektor Sven Mislintat verriet am gestrigen Mittwoch, dass es auch Interesse „von einem Klub aus Deutschland“ gibt. Den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ zufolge beschäftigen sich mit Hertha BSC und Borussia Dortmund sogar zwei Bundesligisten mit dem 22-jährigen Stürmer.

Beim BVB sei eine González-Verpflichtung aber nur dann ein Thema, wenn Jadon Sancho den Verein verlässt. Manchester United liebäugelt mit einem Transfer. In Berlin muss womöglich Matheus Cunha ersetzt werden. Mit Paris St. Germain und Inter Mailand haben zwei internationale Schwergewichte angeklopft.

FT-Meinung

Betrag

González hat seinen Wechselwunsch deutlich formuliert, das Heft des Handelns halten aber die Stuttgarter in der Hand. Bis 2023 läuft der Vertrag noch, eine Ausstiegsklausel existiert nicht. Kommt ein Angebot, das den Argentinier und die VfB-Bosse überzeugt, werden sich die Wege trennen.

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