Schalke: Der Plan für den Transfermarkt

Der FC Schalke muss auf dem Transfermarkt kleine Brötchen backen. Sportvorstand Jochen Schneider erläutert die Strategie und plant mit den Leihrückkehrern.

Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider
Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider ©Maxppp

Jochen Schneider hat sich zu den Schalker Plänen auf dem Transfermarkt geäußert. Man wolle angesichts der finanziellen Schwierigkeiten des Klubs „sowohl auf die jungen Spieler, die aus der Knappenschmiede hervorgehen, setzen, aber auch auf jüngere Spieler, die wir dann zum Verein dazuholen“, so Schneider bei ‚Sport1‘.

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Der Sportvorstand nennt drei erfolgreiche Beispiele: „Wie einen Suat Serdar, der vor zwei Jahren kam, oder letzte Saison ein Ozan Kabak, Weston McKennie, der durch die Jugend ging – das sind die Spieler, auf die wir in der Zukunft setzen wollen und setzen müssen.“

Klar sei: „Die gestandenen Topspieler werden wir uns in den nächsten Jahren nicht leisten können. Ich kann nicht ständig im Traumland leben, so funktioniert das Geschäft nicht.“

„Planen mit Uth und Rudy“

Zwei erfahrenen Spieler, die zuletzt verliehen waren, sollen unterdessen dazustoßen. Laut Schneider werden Mark Uth (28, 1. FC Köln) und Sebastian Rudy (30, TSG Hoffenheim) zurückkehren: „Wir planen mit ihnen. Das sind gestandene Bundesliga-Spieler.“

Unklar ist noch die Situation um Nabil Bentaleb (25, Newcastle United). „Wir müssen sehen, wie die Saison dort zu Ende geht und ob Newcastle die Option zieht“. Nach FT-Informationen liegt die Kaufoption bei zehn Millionen Euro.

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