Watzke über Sancho & Haaland: „Glaube nicht an verrückte Dinge“

Viel wird aktuell über die Zukunft von Jadon Sancho und Erling Haaland spekuliert. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke gibt sich total gelassen. Er weiß: Für einen Transfer muss in beiden Fällen viel passieren.

Hans-Joachim Watzke ist Geschäftsführer beim BVB
Hans-Joachim Watzke ist Geschäftsführer beim BVB ©Maxppp

Steht Borussia Dortmund in der kommenden Saison ohne Jadon Sancho und Erling Haaland da? Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist skeptisch. „Nein. Ich glaube nicht, dass unmoralische Angebote kommen“, sagt der BVB-Boss dem Bezahlsender ‚Sky‘. In den internationalen Topligen werden nämlich „die Wolken immer dunkler statt heller“.

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„Ich erwarte keinen außergewöhnlichen Transfersommer“, führt Watzke aus, „es gibt natürlich immer zwei, drei Klubs, wo ganze Staaten dahinterstehen, die auch die Mittel und Wege finden, da vielleicht Geld rein zu pumpen. Aber in Gänze glaube ich nicht, dass ganz verrückte Dinge passieren.“

Bekenntnis zu Terzic

Nochmal deutlich klarer bildet sich die unmittelbare Zukunft von Trainer Edin Terzic ab, dem zur kommenden Saison mit Marco Rose ein neuer Cheftrainer vor die Nase gesetzt wird. Watzke: „Wenn er irgendwann wegwill, wird er sicherlich kommen. Aber wir wissen, was wir an ihm haben.“

Dann wird Terzics Vorgesetzter deutlich: „Wir wollen ihn die nächsten Jahre dabeihaben, weil er auch in der Funktion - auch wenn er formal einen Schritt zurücktritt - ein ganz wichtiger Ansprechpartner für einen neuen Trainer ist. Das ist doch logisch.“

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