Sevilla-Wechsel: Augustinsson „nicht überrascht“

Ludwig Augustinsson nach einem Spiel für Werder Bremen
Ludwig Augustinsson nach einem Spiel für Werder Bremen ©Maxppp

Ludwig Augustinsson hat begründet, wieso er Werder Bremen verlassen hat und zum FC Sevilla wechselte. „Ich bin glücklich, dass mich ein Verein wie Sevilla nach einem Abstieg geholt hat. Aber nicht überrascht. Denn obwohl es bei Werder neben Höhen auch Tiefen gab, konnte ich immer Qualitäten zeigen. Auch mit der Nationalelf. Ich habe mit meinem Berater seit etwa einem Jahr an einem Wechsel gearbeitet, weil ich das Ziel hatte, es zu einer europäischen Spitzenmannschaft zu schaffen. Als das Angebot kam, musste ich die Chance ergreifen“, erklärt der 27-Jährige gegenüber der ‚Bild‘.

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Die Art seines Abschieds bereut der Linksverteidiger im Nachhinein und ist bemüht, die Wogen zu glätten: „Ich hoffe wirklich sehr, die Fans sind nicht zu sehr enttäuscht von mir. Manche Dinge hätten besser geregelt werden können und ich hätte manche Dinge besser sagen sollen. Wenn ich damit einige Fans verletzt habe, tut es mir leid. Jetzt hoffe ich von Herzen, dass sie schnell dorthin zurückkehren, wo Werder hingehört.“ Auf sein Debüt für Sevilla wartet Augustinsson bisher vergebens.

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