Vieira-Poker: VfB legt Schmerzgrenze fest
Der VfB Stuttgart würde Fábio Vieira gerne als Ersatz für den vor dem Abflug stehenden Enzo Millot verpflichten. Vor allem in puncto Ablösesumme zeichnet sich jedoch keine Einigung ab.

Der VfB Stuttgart sucht nach einem Nachfolger für Enzo Millot (23), den es voraussichtlich für bis zu 30 Millionen Euro zu Al Ahli zieht. Auf der Kandidatenliste des DFB-Pokalsiegers taucht unter anderem Fábio Vieira (25) vom FC Arsenal auf.
Intern hat sich der VfB bereits auf eine Schmerzgrenze verständigt. Wie einem Bericht der ‚Bild‘ zu entnehmen ist, wollen die Schwaben nicht mehr als 20 Millionen Euro für den portugiesischen Kreativspieler ausgeben, der die zurückliegende Spielzeit bei seinem Jugendklub FC Porto verbrachte.
In London will man hingegen einen Großteil der 40 Millionen Euro wieder einspielen, die man 2022 inklusive Boni an Porto bezahlt hatte. Konkret verlangt Arsenal dem Boulevardblatt zufolge bis zu 30 Millionen. Sollten sich die Vereine nicht aufeinander zubewegen, dürfte der Transfer kaum zustande kommen.
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