Unverändert sorgt Dodi Lukebakio für Furore in der Bundesliga. Beim überzeugenden 3:0 gegen den VfB Stuttgart gab der Rechtsaußen eine Vorlage und hat nun schon 14 Scorerpunkte (elf Tore, drei Assists) in 22 Pflichtspielen sammeln können. Kein Wunder, dass der Belgier mittlerweile für seinen Leih-Klub Düsseldorf nicht mehr erschwinglich ist.

Natürlich hat auch Lukebakios regulärer Arbeitgeber FC Watford dessen Entwicklung auf dem Schirm und will sich selbige einiges Kosten lassen. Nach Informationen der ‚Sport Bild‘ ist vom Achten der Premier League eine Ablöseforderung von 20 Millionen Euro zu erwarten. Macht Lukebakio in diesem Stile weiter, könnte der Preis aber auch noch weiter nach oben korrigiert werden.

Damit ist klar, dass der 21-Jährige für die Fortuna inzwischen außer Reichweite ist. Nicht so dagegen für die beiden Borussias aus Dortmund und Mönchengladbach, denen ein Interesse am flinken Flügelstürmer nachgesagt wird. Neben diesem Duo schielt laut ‚Sport Bild‘ auch die TSG Hoffenheim auf Lukebakio, dürfte mit dem aufgerufenen Preis aber so ihre Probleme haben.