Die Interessenten stehen Schlange bei Jan Oblak. Mit Paris St. Germain und dem FC Arsenal sind sogar zwei Vereine darunter, die dem Vernehmen nach bereit wären, die 100 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel des Torhüters zu ziehen. Ein Fall, auf den sich Atlético Madrid vorbereiten muss.

Nach Informationen von ‚ESPN‘ sind die Rojiblancos bei ihrer Fahndung nach einem potenziellen Nachfolger ihrer Nummer eins in der Bundesliga gelandet. Peter Gulácsi von RB Leipzig hat es den Entscheidungsträgern von Atlético angetan. Auch der FC Chelsea soll ein Auge auf den 27-jährigen Ungarn geworfen haben.

UnwahrscheinlichFT-Meinung: Zum Schnäppchenpreis wird Gulácsi allerdings nicht zu haben sein – wenn überhaupt die Chance auf einen Transfer besteht. Erst Mitte Dezember verlängerte der 14-malige Nationalspieler seinen Kontrakt in Leipzig bis 2022.