Eintracht Frankfurt kämpft in der Bundesliga um den Einzug in das internationale Geschäft. Nach dem 23. Spieltag rangiert der Aufsteiger weiter auf dem vierten Tabellenplatz und liegt damit auf Kurs in Richtung Champions League-Qualifikation. Nicht zuletzt das sportliche Abschneiden wird ausschlaggebend dafür sein, ob Sebastian Rode seinen bis 2014 datierten Vertrag in der Mainmetropole verlängert oder nicht.

Die Liste der Vereine, die Interesse an dem defensiven Mittelfeldspieler zeigen, wird zum Leidwesen der Verantwortlichen am Main täglich länger. Laut der englischen ‚Sun‘ will der FC Arsenal Nägel mit Köpfen machen und den 22-Jährigen am Saisonende ins Emirates Stadium lotsen. Dem Bericht zufolge sind die ‚Gunners‘ bereit, umgerechnet rund neun Millionen Euro Ablöse für den deutschen U21-Nationalspieler zu zahlen.

Eintracht Frankfurt und ich haben uns darauf geeinigt, die Gespräche erst mal zurückzustellen, um uns ganz auf den Fußball zu konzentrieren“, erklärte Rode, dem der Wirbel um seine Person nicht verborgen geblieben ist, Mitte des Monats: „Das Interesse ist mir bekannt. Ich fange deswegen aber nicht mit dem Träumen an.

Sollte sich die Mannschaft von Trainer Armin Veh am Saisonende nicht für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren, dürfte Rode kaum zu halten sein. „Ich will mich möglichst in der Champions League, zumindest international weiterentwickeln“, betont der Mittelfeldakteur. Arsène Wenger wird die Tabellensituation der ‚Adler‘ bis zum Sommer mit Argusaugen beobachten.