Der FC Barcelona arbeitet mit Hochdruck an der Verpflichtung von Ex-Spieler Neymar. Die katalanische ‚Sport‘ berichtet, dass die Verhandlungen voranschreiten und womöglich schon in der kommenden Woche zu einem Abschluss gebracht werden könnten.

Sowohl aus dem Spieler- als auch aus dem Vereinsumfeld seien optimistische Stimmen zu vernehmen, die an einen erfolgreichen Deal glauben. Um den Wechsel zu finanzieren, wird Barça kreativ. Eine Leihe plus Kaufoption sei angedacht.

Kein ungewöhnlicher Vorgang: Auch Paris St. Germain selbst stemmte auf diese Weise einst den Mega-Transfer von Kylian Mbappé und ging so Problemen mit dem Financial Fairplay aus dem Weg. Barça hat in diesem Sommer schon fast 240 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben, aber nur 140 Millionen eingenommen.

Mit einem Neymar-Verkauf will PSG 180 Millionen Euro generieren, hieß es zuletzt. Tauschgeschäfte lehnte der französische Meister bislang ab. Lediglich Ivan Rakitic, an dem PSG schon im vergangenen Sommer dran war, könnte ein Thema für Thomas Tuchel und Co. werden, schreibt die ‚Sport‘.