Mit einem perfiden Trick soll der FC Barcelonas Frenkie de Jong für sich gewonnen haben. Eine zentrale Rolle spielte dabei angeblich Superstar Neymar, der laut ‚as‘ den Poker um das Mittelfeld-Juwel unfreiwillig beeinflusst hat – und das nicht zu Gunsten seines Klubs Paris St. Germain.

Demnach sollen es Whatsapp-Nachrichten des Brasilianers an Ex-Mitspieler und Verantwortliche des FC Barcelona gewesen sein, die de Jong davor zurückschrecken ließen, bei PSG zu unterschreiben. Darin beschwerte sich Neymar dem spanischen Fachblatt zufolge über das Spielniveau der Ligue 1 und äußerte den Wunsch, nach Barcelona zurückzukehren.

Für die Barça-Bosse eine Steilvorlage, um de Jongs Transfer-Alternative im schlechten Licht dastehen zu lassen und für sich zu werben. Sie sollen dem Niederländer Neymars Beschwerden vorgehalten und so dafür gesorgt haben, dass sich de Jong letztendlich gegen PSG entschied. Am Ende des Tages erwarb Barça seine Dienste gegen eine Ablöse von 75 Millionen Euro.