Klub Weltmeisterschaft

Bellingham-Poker: BVB sieht sich im Machtkampf vorne

von Martin Schmitz - Quelle: Bild | Sky
1 min.
Jobe Bellingham im Trikot des AFC Sunderland @Maxppp

Borussia Dortmund unternimmt große finanzielle Anstrengungen, um Jobe Bellingham vom AFC Sunderland zu verpflichten. Laut ‚Bild‘ möchte sich der BVB jedoch „von Sunderland nicht treiben“ und wie bei Rayan Cherki (21) und Olympique Lyon in einen öffentlichen Streit ziehen lassen. Zur Not, da sind sich die Bosse dem Bericht zufolge einig, würde Dortmund während der Klub-WM auf den 19-Jährigen verzichten und den Transfer erst nach dem Turnier abschließen.

Unter der Anzeige geht's weiter

Trotz eines Gentlemen‘s Agreement zwischen Bellingham und Sunderland, wonach dieser den Premier League-Aufsteiger für 30 Millionen Euro verlassen dürfte, pochen die Black Cats dem Vernehmen nach plötzlich darauf, dass der BVB die vertraglich festgelegte Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro zahlt. Der zentrale Mittelfeldspieler bleibt weiter das Wunschziel Nummer eins an der Strobelallee, doch nicht um jeden Preis. Dennoch sieht sich der BVB im Machtkampf mit Sunderland im Vorteil, da Bellingham seinen unbedingten Wechselwunsch bereits bei den Bossen hinterlegt hat. Das erste BVB-Angebot über 25 Millionen Euro haben die Black Cats laut ‚Sky‘ abgelehnt.

Unter der Anzeige geht's weiter
Unter der Anzeige geht's weiter
In die Zwischenablage kopiert