Eberl öffnet Boey die Tür
Max Eberl hat durchblicken lassen, dass sich Sacha Boey (25) im Januar gerne nach einem neuen Verein umsehen darf. „Wenn jetzt Hiroki (Ito, Anm. d. Red.) und Alphonso (Davies) wieder da sind, dann haben wir Außenverteidiger en masse von sehr hoher Qualität. Und dann kann es für den ein oder anderen Spieler echt schwer werden. Und dann macht es auch Sinn, wenn man sich Gedanken darüber macht, vielleicht etwas zu verändern“, antwortete der Sportvorstand im Anschluss an den heutigen 5:0-Testspielsieg gegen RB Salzburg auf die Frage, ob bereits Anfragen für Boey eingetrudelt seien.
Der Rechtsverteidiger war vor knapp zwei Jahren für 30 Millionen Euro von Galatasaray zum deutschen Rekordmeister gekommen, entpuppte sich jedoch als reines Missverständnis. Nach 37 Einsätzen könnte seine Zeit in München diesen Winter zu Ende gehen. Zumindest stehen die Bayern einem vorzeitigen Boey-Abgang offen gegenüber. Interesse an dem Franzosen wurde zuletzt unter anderem Crystal Palace nachgesagt, im Falle eines Verkaufs wird der FCB ein dickes Minusgeschäft hinnehmen müssen.
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