Kamerun macht United lächerlich | Brisanter Barça-Deal rückt näher

von Niklas Scheifers
1 min.
Die FT-Presseschau @Maxppp

Während das Brimborium um André Onana für Kopfschütteln sorgt, verdichten sich die Hinweise auf einen Sommer-Transfer mit großer Sprengkraft. Fußball-Schlagzeilen an diesem Mittwoch.

Irrsinn um Onana

Aus der Kategorie sinnlos: Am Sonntag stand Torwart André Onana gegen Tottenham Hotspur noch im Tor von Manchester United. Entsprechend der Absprache mit dem Fußballverband Kameruns ließen die Red Devils ihren Keeper unmittelbar nach dem 2:2 gegen die Londoner eiligst zum Afrika-Cup in die Elfenbeinküste einfliegen, damit er am Dienstag gegen Gambia für sein Land zwischen den Pfosten stehen kann. Ein fein ausgetüftelter Plan, für den Kameruns Nationaltrainer Rigobert Song aber offenbar nicht allzu viel übrig hatte.

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Allem Aufwand zum Trotz ließ der Ex-Profi Onana auf der Bank. Wer auch immer bei United die Blitz-Abreise organisiert hatte, dürfte sich doch ziemlich veralbert vorkommen. „Onana gone for a Song“, titelt der ‚Daily Star‘ süffisant. Immerhin: Kamerun stolperte sich trotz der 2:3-Niederlage mit vier Punkten ins Achtelfinale. Onana bekommt also eine weitere Chance auf einen Einsatz. Wie sie wohl in Manchester reagieren, wenn der 50-Millionen-Mann dann erneut auf der Bank sitzt?

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Greenwood will zu Barça

Während Onana nach dem Afrika-Cup definitiv wieder im Old Trafford aufschlagen wird, gibt es für Mason Greenwood kein Zurück. Obwohl die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung fallengelassen wurde, verständigten sich United und der englische Angreifer im vergangenen Sommer auf eine Trennung. Aktuell ist Greenwood an den FC Getafe verliehen, doch aus einem vorübergehenden soll ein langfristiger Aufenthalt in Spanien werden – wahrscheinlich aber nicht im Vorort von Madrid, sondern in Katalonien.

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Der „sensationelle Transfer“ zum FC Barcelona wird immer wahrscheinlicher, berichtet die ‚Sun‘ in typisch boulevardesker Manier und zitiert einen Insider: „Barcelona will Greenwood verpflichten und er will dorthin.“ United dürfte aus genannten Gründen keinerlei Anstalten machen, den formell noch bis 2025 gültigen Vertrag vorzeitig aufzulösen.

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