BVB: Zwei Fragezeichen bei Sancho
Die Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund nimmt immer konkretere Formen an. Dennoch haben die Verantwortlichen noch Zweifel, an denen ein Transfer hängt.
Kommt es zur dritten Zusammenarbeit von Jadon Sancho und Borussia Dortmund? Der Spieler selbst hat den Daumen für eine Rückkehr gehoben, auch der Verein kann sich eine Verpflichtung grundsätzlich vorstellen. Zwei große Fragezeichen bestehen allerdings noch.
Obwohl Sancho angesichts seines auslaufenden Vertrags bei Manchester United ablösefrei auf den Markt kommt, bezweifeln die BVB-Verantwortlichen laut der ‚WAZ‘, dass der 26-Jährige tatsächlich ein Schnäppchen werden würde. Das Paket aus Gehalt, Handgeld, Prämien und Honoraren könnte dafür sorgen, dass Dortmund für den dribbelstarken Flügelspieler sehr tief in die Tasche greifen muss.
Dass Sancho „viele Anfragen aus der Welt“ vorliegen haben soll, könnte die Kosten zusätzlich in die Höhe treiben. Ein weiteres Fragezeichen sehen die Dortmunder in der Eignung für das Spielsystem. Sanchos defensive Schwächen passen nicht ideal zum von Niko Kovac praktizierten Spielansatz.
Ausgang offen
Der ‚WAZ‘ zufolge ist noch keine finale Entscheidung gefallen, ob die Bemühungen um den verlorenen Sohn intensiviert werden sollen. Die Regionalzeitung prognostiziert, dass der BVB die Sancho-Analyse weiter fortsetzen wird. Der Ausgang sei völlig offen.
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