Bundesliga

RB Leipzig: 20-Millionen-Flop soll schon wieder gehen

Erst im Januar bestätigte RB Leipzig, dass Youngster Arthur Vermeeren nach vorheriger Leihe per Kaufpflicht für 20 Millionen Euro festverpflichtet wurde. Nun hat der Mittelfeldspieler bei den Sachsen schon keine Zukunft mehr.

von Fabian Ley - Quelle: Sacha Tavolieri
1 min.
Arthur Vermeeren im Zweikampf mit Leverkusens Florian Wirtz @Maxppp

Als RB Leipzig am gestrigen Abend rund eine Stunde vor Anpfiff der bitteren 0:6-Klatsche zum Liga-Auftakt gegen den FC Bayern Aufstellung und Reservebank veröffentlichte, fehlte der Name von Arthur Vermeeren auf der Liste. Angeschlagen ist der Mitttelfeldspieler nicht, vielmehr wurde er aus sportlichen Gründen nicht berücksichtigt.

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Die RB-Verantwortlichen wollen offenbar ohne Vermeeren in die Zukunft gehen. Laut Sacha Tavolieri spielt der 20-Jährige in den Planungen keine Rolle mehr. Stattdessen wurde der Belgier gebeten, sich noch in diesem Transferfenster einen neuen Klub zu suchen.

Leipzig gab erst im Januar bekannt, dass die Kaufpflicht in Höhe von 20 Millionen Euro aktiviert wurde und der fünfmalige Nationalspieler zu dieser Saison fest zu den Sachsen wechselt. In der vergangenen Spielzeit war Vermeeren von Atlético Madrid an den Bundesligisten verliehen. Dabei kam er insgesamt auf 39 Pflichtspiele, stand immerhin 26 Mal in der Startelf. Ein paar Monate später ist der talentierte Rechtsfuß trotz eines Vertrags bis 2029 schon wieder entbehrlich.

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Weitere Mittelfeldspieler sollen gehen

Vermeeren ist nicht der einzige Mittelfeldspieler auf der Verkaufsliste. Auch Kevin Kampl (34) und Amadou Haidara (27), der vom Paris FC und vom OGC Nizza umgarnt wird, will RB noch in diesem Sommer loswerden. Ebenso soll Offensivspieler Eljif Elmas (25) die Roten Bullen dauerhaft verlassen. Vor allem die AS Rom und die SSC Neapel bekunden Interesse am Nordmazedonier.

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