PSG im Transfer-Rausch | UEFA beleidigt den König

In Paris wird fleißig an der prominenten Weltauswahl weitergebastelt, Messi wird aber nicht dazugehören. Im Land des Europameisters wird nach drei Tagen schon wieder gemeckert. FT und der tägliche Blick in die internationalen Sportzeitungen.

Die Presseschau vom 14. Juli
Die Presseschau vom 14. Juli ©Maxppp

PSG will Hernández

Paris St. Germain bastelt weiter an einem hochkarätigen Kader für die neue Saison. Georginio Wijnaldum (30), Achraf Hakimi (22) und Sergio Ramos (35) sind schon da, die Ankunft von Europameister Gianluigi Donnarumma (22) steht unmittelbar bevor. Genug haben die Franzosen längst nicht. Laut der ‚Tuttosport‘ hat PSG beim AC Mailand ein 40-Millionen-Angebot für Linksverteidiger Theo Hernández (23) abgegeben. Die Italiener lehnten fürs Erste ab.

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Keine Chance bei Messi

Auch Lionel Messi (34) galt lange Zeit als ein Kandidat bei Paris St. Germain. Mittlerweile hat der Scheichklub aber offenbar eingesehen, dass die Chancen überschaubar sind. Der ‚Sport‘ zufolge hat sich PSG aus dem Poker um Messi zurückgezogen. Man gehe von einer Vertragsverlängerung in Barcelona aus. Auch die Katalanen selbst sind optimistisch, den Deal mit dem frischgebackenen Copa América-Sieger einzutüten.

Majestätsbeleidigung?

Ganz Italien schwebt im siebten Fußball-Himmel. Die ‚Tuttosport‘ findet dennoch ein Haar in der Europameister-Suppe. Im UEFA-Team des Turniers, bestückt mit Donnarumma, Bonucci, Spinazzola, Jorginho und Chiesa, sucht man vergeblich nach dem Namen von Kapitän Giorgio Chiellini (36). „Majestätsbeleidigung“, titelt die Sportzeitung. Der stets gut gelaunte Chiellini wird es wohl verkraften.

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