Bayerns Plan mit Neuhaus

Für die Abwehr kommen im Sommer Dayot Upamecano (RB Leipzig) und höchstwahrscheinlich Omar Richards (FC Reading) zum FC Bayern. Und auch für das Mittelfeld soll Verstärkung her – womöglich aber erst mit Verzögerung.

Florian Neuhaus in Aktion
Florian Neuhaus in Aktion ©Maxppp

Dass der FC Bayern prinzipiell an Florian Neuhaus (23) interessiert ist, ist kein Geheimnis mehr. Problem: Für weniger als die vertraglich fixierten 40 Millionen Euro Ablöse dürfte Borussia Mönchengladbach seinen noch bis 2023 gebundenen Spielgestalter kaum gehen lassen.

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Die Taktik der Bayern könnte also heißen: abwarten. Laut ‚Sport Bild‘-Reporter Christian Falk geht die Tendenz des Rekordmeisters dahin, Neuhaus erst im Sommer 2022 zu holen. Dann stünde der Mittelfeldmann ein Jahr vor seinem Vertragsende und Gladbach könnte sich verhandlungsbereit zeigen.

Übrigens: Mit Borussia Dortmund dürfte sich einer der vielen namhaften Interessenten aus dem Rennen um Neuhaus verabschiedet haben. Trainer Marco Rose, der im Sommer von Gladbach zum BVB wechselt, versprach auf der heutigen Pressekonferenz, keinen Spieler mit vom Niederrhein nach Westfalen zu nehmen.

Weitere Bayern-Kandidaten

Neben Neuhaus haben die Bayern freilich noch weitere Kandidaten für das Zentrum auf dem Zettel. Dazu zählen Neuhaus‘ Klub-Kollege Denis Zakaria (24), Lucien Agoumé (19, von Inter an Spezia verliehen) und Ausnahme-Talent Eduardo Camavinga (18, Stade Rennes), zu dem laut ‚Sport1‘ bereits Kontakt geknüpft wurde.

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