Barça forciert Griezmann-Einigung

Im Streit um die Kaufpflicht bei Antoine Griezmann zeichnet sich eine Lösung ab. Atlético Madrid könnte weniger zahlen als vereinbart, dafür würde dem FC Barcelona immerhin nicht mehr drohen, leer auszugehen.

Antoine Griezmann führt den Ball
Antoine Griezmann führt den Ball ©Maxppp

Der FC Barcelona will eine schnelle Einigung über die Zukunft von Antoine Griezmann erzielen. Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, soll ein endgültiger Verkauf des Leihspielers an Atlético Madrid noch vor der WM in Katar (beginnt am 20. November) abgewickelt werden.

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Griezmann war 2021 für zwei Jahre an Atlético ausgeliehen worden. Im Sommer 2023 greift ein Kaufpflicht über 40 Millionen Euro, sollte der 31-jährige Stürmer 50 Prozent der Spiele über mindestens 45 Minuten bestritten haben.

Atlético trickst

Um diese Zahlung zu umgehen, wird Griezmann bei Atlético meist erst um die 60. Minute eingewechselt. Barças Auffassung zufolge muss die Klausel trotzdem greifen, da Griezmann die Quote während seiner ersten Leihsaison erreichte.

Atlético sieht das anders, ein Rechtsstreit droht. Um diesem aus dem Weg zu gehen, wollen die Klubs frei eine Ablöse verhandeln. Im Raum standen zuletzt 20 bis 25 Millionen Euro. Bald soll alles klar sein.

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