Uth findet Sperr-Klausel „schade“

Nach Werder Bremens Davie Selke kritisiert mit Mark Uth ein weiterer Bundesliga-Profi sein Spiel-Verbot gegen den abgebenden Verein. Der von Schalke 04 an den 1. FC Köln verliehene Stürmer darf gegen die Königsblauen nicht auflaufen. „Schön finde ich das nicht, aber ich muss das akzeptieren“, kommentiert Uth seine Sperre gegenüber ‚Sport1‘.

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Wir wollen Fußball spielen und nur unseren Job machen“, kritisiert der 28-Jährige seinen regulären Arbeitgeber, „wenn wir das nicht dürfen, dann finde ich das schade.“ Immer häufiger werden solche umstrittenen Sperr-Klauseln in Transfer-Deals zwischen zwei Liga-Konkurrenten eingebaut. „Natürlich haben wir bei den Verhandlungen mit Schalke Argumente zu finden versucht, damit Mark Uth gegen Schalke spielen kann. Aber wir jammern nicht, dass er Samstag keine Option ist. Lieber 16 Mal als gar nicht“, sagt dazu Köln-Sportchef Horst Heldt.

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