Platz eins bis drei: Reals Stürmerwunschliste

Real Madrid plant für den kommenden Sommer eine Transferoffensive. Nicht weniger als ein Komplettumbau hin zu einem neuen galaktischen Angriff schwebt den Verantwortlichen vor. Die Prioritäten auf der Wunschliste sind dabei klar verteilt.

Erling Haaland, Kylian Mbappé und Karim Adeyemi stehen in Reals Gunst ganz oben
Erling Haaland, Kylian Mbappé und Karim Adeyemi stehen in Reals Gunst ganz oben ©Maxppp

Karim Benzema (33) steuert auf die letzten guten Jahre seiner Karriere zu, dazu sind Luka Jovic (23) und Mariano Díaz (28) bei Real Madrid nur Randfiguren. Trotz des derzeitigen sportlichen Höhenflugs – Real hat Stadtrivale und Verfolger Atlético in der Liga auf sieben Punkte distanziert – braucht die Offensive ein ordentliches Facelifting.

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Karim Adeyemi ist einer der Namen, der seit kurzem am Santiago Bernabéu gehandelt wird. Laut der ‚Sport‘ befasst sich Madrid nun intensiver mit dem deutschen Nationalspieler von RB Salzburg. Adeyemis 15 Treffer in 25 Pflichtspielen haben sich auch bis in die spanische Hauptstadt rumgesprochen. Die höchste Priorität genießt das 19-jährige Sturmtalent dem Bericht zufolge aber nicht.

Nach wie vor steht Erling Haaland (21) auf der Einkaufsliste über Adeyemi. Das Interesse von Real an der Tormaschine von Borussia Dortmund ist verbrieft und auch der Norweger scheint von einem Wechsel nach Spanien sehr angetan zu sein. Die Aussicht auf die Verpflichtung des potenziell potentesten Mittelstürmers der kommenden Jahre will sich der spanische Rekordmeister nicht entgehen lassen – allen Kosten zum Trotz.

Königstransfer bleibt Mbappé

Eine Verpflichtung hat der ‚Sport‘ zufolge jedoch Vorrang vor allen anderen: Die von Superstar Kylian Mbappé. Noch kurz vor Ablauf der Transfer-Deadline im Sommer versuchte Real den 22-jährigen Franzosen mit einer 180-Millionen-Offerte in letzter Minute von Paris St. Germain loszueisen.

Ab dem 1. Januar kann Mbappé dank seines auslaufenden Vertrags auch ohne die Zustimmung von PSG seinen Transfer zu Real unter Dach und Fach bringen. Dann würde der Wechsel im kommenden Sommer ablösefrei über die Bühne gehen – und Real hätte dank der eingesparten Transfersumme noch Geld für seine anderen Wunschkandidaten übrig.

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