Medien: Werner bevorzugt Klopp

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Am Samstag bewies Timo Werner einmal mehr seine Wichtigkeit für RB Leipzig. Gegen Union Berlin (3:1) schoss er den Tabellenführer mit zwei Toren zum Sieg. Doch wie lange läuft der Knipser noch im Bullen-Trikot auf?

Timo Werner hielt RB Leipzig am Samstag mit zwei Toren auf Titelkurs
Timo Werner hielt RB Leipzig am Samstag mit zwei Toren auf Titelkurs ©Maxppp

Nicht nur in Deutschland ist Timo Werner nach 25 Toren und zehn Vorlagen in 26 Pflichtspielen derzeit in aller Munde. Auch in England hat man die rasante Entwicklung des Angreifers von RB Leipzig längst registriert.

Immer wieder wird Werner von britischen Medien mit dem FC Chelsea, Manchester United und dem FC Liverpool in Verbindung gemacht. Dessen Star-Trainer Jürgen Klopp hat dabei offenbar die besten Chancen, den deutschen Nationalspieler zu verpflichten.

„Bevorzugtes Ziel“

Denn wie die ‚Bild‘ berichtet, „ist die Premier League und Liverpool das bevorzugte Ziel“ für Werner. Unklar sei jedoch noch, wann der 23-Jährige den nächsten Karriereschritt unternehmen will.

Vorteil für den Spieler: Bei seiner Vertragsverlängerung bis 2023 sicherte sich Werner eine dynamische Ausstiegsklausel. Diese beginnt im Sommer bei kolportierten 50 bis 60 Millionen Euro und nimmt in den folgenden Vertragsjahren stetig ab.

Real interessiert, Bayern raus

Hält Werner seine Quote auch nur annähernd, wäre er nach aktuellen Maßstäben im Sommer ein echtes Schnäppchen. Die internationalen Topklubs dürften Schlange stehen – zuletzt wurde sogar schon Real Madrid als Interessent gehandelt.

Einzig der FC Bayern dürfte keine Rolle mehr im Poker spielen. Die Chance auf eine Werner-Verpflichtung ließen sich die Münchner im Sommer entgehen. Sportdirektor Hasan Salihamidzic begründete zuletzt, aus welchen Gründen.

FT-Meinung

future

Mit seinem herausragenden Tempo würde Werner durchaus gut zum rasanten Liverpooler Tempofußball passen. Zudem soll Klopp ein Fan des gebürtigen Stuttgarters sein. Mit Mohamed Salah (27), Roberto Firmino (28) und Sadio Mané (27) träfe Werner aber auch auf Konkurrenz der Extraklasse. Ein Stammplatz wäre nicht garantiert.

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