Premier League

Mata war nur der Anfang: Manchester United plündert das Konto

Die Qualifikation für die Champions League ist für Manchester United in ernster Gefahr. Um den Karren möglichst schnell wieder flott zu machen, wollen die Red Devils das Konto plündern. Der Kauf von Juan Mata für rund 45 Millionen Euro war da nur der Anfang.

von Matthias Rudolph
1 min.
Manchester United FC Maxppp

Am gestrigen Freitagabend weilte David Moyes in Mönchengladbach, um sich die Partie der Borussia gegen den FC Bayern München anzusehen (0:2). Welchen Spieler der Trainer von Manchester United dabei besonders ins Auge gefasst hat, bleibt sein Geheimnis. Nach Informationen der ‚Bild‘ wurde der Schotte von Sascha Breese begleitet, der Volker Struth nahesteht. Dieser wiederum ist der Inhaber der Berateragentur von Toni Kroos.

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Und das der deutsche Nationalspieler tatsächlich auf dem Zettel der ‚Red Devils‘ steht, ist naheliegend. Das Spiel des englischen Rekordmeisters krankt nicht zuletzt im zentralen Mittelfeld, wo Kroos seine Qualitäten bei den Bayern und in der Nationalmannschaft bewiesen hat. Zudem läuft der Vertrag des 24-Jährigen im Sommer 2015 aus. Zu einer Einigung in Sachen Verlängerung kam es bislang nicht. Aber auch Max Kruse und Patrick Herrmann sollen es Moyes angetan haben.

Doch United streckt auch in andere Richtungen seine Fühler aus. Der ‚Times‘ zufolge hat Moyes ebenfalls Paul Pogba, Arturo Vidal (beide Juventus Turin), Marek Hamsik (SSC Neapel), Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund) und das portugiesische Ausnahmetalent William Carvalho von Sporting Lissabon ins Visier genommen.

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Der ‚Daily Mirror‘ berichtet darüber hinaus, dass man in Sachen Linksverteidiger schon einen Schritt weiter ist. Für den 21-jährigen Luke Shaw vom FC Southampton bietet Manchester demnach eine stolze Ablöse von umgerechnet rund 27 Millionen Euro. Die Jagd nach Verstärkungen ist also definitiv eröffnet.

Derweil soll Wayne Rooney Interesse signalisiert haben, seinen 2015 endenden Kontrakt doch noch einmal zu verlängern. Zuletzt deutete vieles auf eine Trennung im Sommer hin. Der ‚Daily Telegraph‘ spricht von einem neuen Arbeitspapier bis 2018 inklusive Gehaltserhöhung. Manchester United plündert die Kasse.

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