Daniel Ginczek erklärt, warum er den VfB Stuttgart verlassen hat. „Ich verstehe mich mit Mario Gómez überragend, aber sein Wechsel im Winter nach Stuttgart hat eine große Rolle bei meiner Entscheidung gespielt. Dadurch bin ich in der Hierarchie der Stürmer auf Platz zwei gefallen und hätte eigentlich nicht mehr viel gespielt“, so der 27-Jährige in der ‚Sport Bild‘, „Ich habe auch erfahren, dass mich der VfB in der Winterpause gern verkauft hätte. Mein Glück war, dass Tayfun Korkut als Trainer kam und er auf mich gesetzt hat.“

In der neuen Saison wird Ginczek deshalb beim VfL Wolfsburg auf Torejagd gehen. „Bruno Labbadia wollte mich schon mal zu einem anderen Verein holen, das hatte damals nicht geklappt. Jetzt haben mich die Gespräche mit Bruno Labbadia und Jörg Schmadtke überzeugt“ so der Stürmer. Für Ginczek zahlen die Wölfe zehn Millionen Euro. Zudem ging Daniel Didavi im Gegenzug nach Stuttgart.