Erster Schritt zum Mega-Deal: Barça trifft Ronaldo-Berater

Bahnt sich da ein Sensationstransfer an? Jorge Mendes traf sich am gestrigen Montag mit Joan Laporta, dem Klubpräsidenten des FC Barcelona, um über seinen berühmtesten Klienten zu sprechen: Cristiano Ronaldo.

Cristiano Ronaldo hebt den Zeigefinger
Cristiano Ronaldo hebt den Zeigefinger ©Maxppp

Cristiano Ronaldo hat nach einem Jahr offenbar schon wieder die Nase voll von Manchester United. Zuletzt berichtete die renommierte ‚Times‘, dass der Superstar die Red Devils ein Jahr vor Vertragsende um Freigabe gebeten hat, sollte ein entsprechendes Angebot eintrudeln.

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Kommt dieses womöglich vom FC Barcelona? Nicht ausgeschlossen, denn einem Bericht der ‚as‘ zufolge ist Ronaldos Verpflichtung durchaus Thema in Katalonien. Laut der spanischen Fachzeitung fand am gestrigen Montag ein Treffen zwischen CR7-Berater Jorge Mende und Barça-Präsident Joan Laporta statt.

Ronaldo finanzierbar?

Die beiden Funktionäre sprachen dabei konkret über die Möglichkeit, Ronaldo ins Camp Nou lotsen. Bereits im vergangenen Jahr loteten die Blaugrana die Machbarkeit einer Verpflichtung aus, konnten sich den Portugiesen aber nicht leisten. Geändert hat sich daran nicht allzu viel.

Zwar hat Barça mittlerweile durch Rechte- und Sponsorendeals mehrere hundert Millionen Euro eingenommen, aufgrund der La Liga-Beschränkungen darf der Klub davon aber nur ein Viertel in den Kader stecken. Der größte Teil muss zur Schuldentilgung verwendet werden.

Käme der Deal dennoch zustande, würde das enormen Zündstoff bergen – immerhin lief CR7 neun Jahre lang (2009 - 2018) für den großen Erzrivalen Real Madrid auf. Als möglicher neuer Arbeitgeber gilt aber auch der FC Chelsea.

CR7 und Lewandowski?

Zudem ist fraglich, ob Ronaldo und Barcelonas Wunschspieler Robert Lewandowski (33) zusammenpassen würden. Ein System mit zwei echten Neunern wäre untypisch für die Katalanen. Ganz zu schweigen von der Finanzierbarkeit der beiden Blockbuster-Transfers.

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