FT-Kurve La Liga

80-Millionen-Transfer für Real? | Nächste Option für Nkunku

Real Madrid überlegt, viel Geld für einen neuen Sechser auf den Tisch zu legen, während das Rennen um Christopher Nkunku an Fahrt aufnimmt. FT mit der letzten Presseschau vor dem Bundesliga-Auftakt.

von Luca Hansen
2 min.
PS mit Wharton und Nkunku @Maxppp

Selbst spielen geht nicht

Bei Real Madrid steht mit Xabi Alonso seit diesem Sommer ein Trainer an der Seitenlinie, der einst selbst im Mittelfeld der Königlichen die Fäden zog. Kaum einer verstand es so gut wie der Baske, ein Spiel zu lesen und das Tempo zu dirigieren. Im aktuellen Real-Kader fehlt ein solches Profil nach Alonsos Ansicht jedoch. Sich selbst wird der Leverkusener Meistertrainer wohl kaum aufstellen, im Visier befindet sich auch deshalb seit geraumer Zeit ein Sechser aus der Premier League, der aber eine stattliche Summe kosten würde.

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Wie die ‚as‘ berichtet, haben die Blancos weiterhin Adam Wharton von Crystal Palace als neuen Strippenzieher im Blick. Ein Transfer sei aber nur möglich, sollte vorher ein Spieler die Madrilenen verlassen, schließlich kostet der 21-Jährige dem Blatt zufolge mindestens 80 Millionen Euro. Zudem buhlen auch Manchester City, der FC Liverpool und vor allem Manchester United um die Dienste des Linksfußes. Doch kann man wirklich ablehnen, wenn das weiße Ballett ruft?

Umzüge sind stressig

Gefühlt die halbe Bundesliga beschäftigt sich derzeit mit Christopher Nkunku. Der FC Bayern München würde den 27-Jährigen gerne ausleihen, beißt beim FC Chelsea, der nur verkaufen will, aber auf Granit. RB Leipzig denkt über eine Rückholaktion nach, während Nkunku selbst bei Borussia Dortmund angeboten wurde. Auch bei Bayer Leverkusen fiel der Name bereits. Nun könnte sich für den flexiblen Offensivspieler allerdings eine neue Option auftun, für die er nicht einmal seine Umzugskartons packen müsste.

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Laut ‚Teamtalk‘ beschäftigt sich Tottenham Hotspur mit Nkunku, das bei Eberechi Eze (27), den es für knapp 80 Millionen Euro zum FC Arsenal verschlägt, eine empfindliche Transferschlappe hinnehmen musste. Der Franzose ist dem Portal zufolge die erste Alternative für Eze. Zwar wollen die Blues Nkunku nur ungern an einen direkten Konkurrenten abgeben, ganz verschlossen ist die Tür jedoch nicht. Wie der Rechtsfuß selbst über das Interesse denkt, ist noch unklar, die Umzugskosten würden ihm jedoch erspart bleiben.

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