Eichhorn & ein Weltstar: Kovac über BVB-Transfers
Borussia Dortmund werden im Kampf um Toptalent Kennet Eichhorn gute Chancen eingeräumt. BVB-Coach Niko Kovac erläutert seine Sicht der Dinge und bringt zudem einen neuen Namen ins Spiel.
Niko Kovac möchte sich nicht an den Spekulationen über einen Wechsel von Toptalent Kennet Eichhorn von Hertha BSC zu Borussia Dortmund beteiligen. Im ‚Bild‘-Podcast ‚Phrasenmäher‘ betont der BVB-Coach: „Ich rede nicht gern über Spieler anderer Klubs, aber wir haben eine Gemeinsamkeit: Er ist Herthaner, ich war Herthaner. Ein toller Spieler, der Riesen-Potenzial hat und wie einige andere die Zukunft des deutschen Fußballs ist.“
Den Schwarz-Gelben werden aktuell gute Karten im Rennen um den 16-Jährigen eingeräumt, der im Sommer offenbar den nächsten großen Schritt gehen möchte. Aber auch andere nationale wie internationale Topklubs sind an dem Mittelfeldspieler dran. Gestern berichtete etwa ‚Sky‘, dass Manchester City Eichhorn gerne verpflichten und für eine Saison an Bayer Leverkusen verleihen würde. Eichhorns variable Ausstiegsklausel liegt zwischen zehn und zwölf Millionen Euro.
Eine klare Meinung äußert Kovac hingegen auf die Frage, welchen ehemaligen Mitspieler er heute gerne in seiner BVB-Mannschaft hätte: „Luka Modric. Ich war damals Kapitän, als er in die Nationalelf kam, und man konnte sofort sehen, was für ein außergewöhnlicher Fußballer er ist.“
Der kroatische Spielmacher steht noch bis zum Sommer beim AC Mailand unter Vertrag und wäre Stand jetzt ablösefrei zu haben. „War klar, dass die Nachfrage kommt. Aber zum einen ist Luka 40 Jahre alt und zum anderen ja gerade verletzt. Ich wünsche ihm, dass er schnell wieder gesund wird“, so Kovac.
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