Vertragsende 2021: Wer verlässt Wolfsburg?

Fünf Wolfsburger besitzen Arbeitspapiere, die im Sommer auslaufen. Der ein oder andere Profi könnte die Autostadt aber schon während des Winter-Transferfensters verlassen.

Maximilian Philipp ist aus Moskau ausgeliehen
Maximilian Philipp ist aus Moskau ausgeliehen ©Maxppp

Niklas Klinger (25): Will der Keeper spielen, muss er seine Heimatstadt verlassen. Auch für die zweite Mannschaft kommt Klinger nicht zum Zug. Kurios: Seine einzige Kadernominierung erfolgte im DFB-Pokal wegen eines Personalengpasses als Feldspieler.

Unter der Anzeige geht's weiter

Jeffrey Bruma (29): Nur im DFB-Pokal durfte der Innenverteidiger einmal ran, wurde sonst gar nicht erst in den Kader berufen. Spätestens nach der Saison werden sich die Wege wohl trennen. In Wolfsburg wäre man aber froh, den Großverdiener schon jetzt von der Gehaltsliste zu streichen.

Yannick Gerhardt (26): Nach fünf Partien ohne Einsatz stand der Mittelfeldmann zuletzt wieder dreimal in der Startelf. Der VfL würde gerne verlängern. Hoffnungen auf einen Wechsel machen sich Ex-Klub 1. FC Köln und Hertha BSC. Berater Stephan Engels sagte zuletzt im Gespräch mit FT, Gerhardt befinde sich „noch in der Überlegungsphase“.

Yunus Malli (28): Der Zehner kam bislang nur zu 63 Pflichtspielminuten, darf bei einem passenden Angebot schon im Januar wechseln. Trabzonspor und weitere Süper Lig-Klubs haben laut ‚Bild‘ Interesse an Malli.

Maximilian Philipp (26): Die Wölfe können die Leihgabe von Dinamo Moskau per Kaufoption in Höhe von elf Millionen Euro festverpflichten – in Corona-Zeiten kein Schnäppchen, aber möglich. Vor seiner Muskelverletzung erarbeitete sich Philipp einen Stammplatz.

Weitere Infos

Kommentare