Guirassy-Wechsel: BVB nennt Mindestpreis
Beim BVB bahnt sich eine Stürmerrochade an. Während Fisnik Asllani der Wunschspieler bleibt, suchen die Schwarz-Gelben noch immer einen Abnehmer für Serhou Guirassy. Ole Book steckt dabei klare Bedingungen ab.
Dass Serhou Guirassy (30) Borussia Dortmund noch in diesem Sommer verlässt, gilt mittlerweile als wahrscheinlich. Dementsprechend kümmert sich der BVB bereits um einen Ersatz. Dabei könnte es auf Fisnik Asllani (23) von der TSG Hoffenheim hinauslaufen, wenngleich der Deal noch nicht so weit vorangeschritten ist wie zunächst berichtet.
Denn noch ist auch der Guirassy-Abgang nicht eingetütet. Einer der Hauptinteressenten ist Fenerbahce. Vertreter des Istanbuler Klubs haben laut dem türkischen Journalisten Yagiz Sabuncuoglu erneut Gespräche mit den Schwarz-Gelben geführt. Dabei habe BVB-Sportdirektor Ole Book unter anderem klar mitgeteilt, was die niedrigstmögliche Ablöse ist, für die der guineische Stürmer wechseln darf.
Topklub-Klausel greift nicht
Die Fenerbahce-Bosse nehmen sich laut Sabuncuoglu etwas Bedenkzeit und wollen dann ihre endgültige Entscheidung mitteilen. Zuletzt hieß es, dass Dortmund 40 Millionen Euro für Guirassy verlangt. Dieser besitzt zwar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro, diese gilt jedoch nur für bestimmte Topklubs.
Zu diesen zählen weder Fenerbahce noch Aston Villa, Tottenham Hotspur und Atlético Madrid, die den BVB-Angreifer ebenfalls auf der Liste haben.
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