Ohne Abgänge: Die Traumelf von Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen ist bekannt für eine ertragreiche Transferpolitik und eine tolle Jugendarbeit. Talente reifen Jahr für Jahr unterm Bayer-Kreuz zu etablierten Bundesligaprofis. FT präsentiert die Traumelf der Leverkusener, wie sie ohne Abgänge heute aussehen könnte.

Einst in Leverkusen: Kroos, Son und Sané
Einst in Leverkusen: Kroos, Son und Sané ©Maxppp

Bayer Leverkusen steht seit eh und je für attraktiven Offensivfußball – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Dass sie Rohdiamanten zu Topspielern entwickeln, haben sich die Rheinländer schon länger auf die Fahne geschrieben. Diese Vereinsphilosophie wird auch bei den Rekord-Abgängen ersichtlich.

Unter der Anzeige geht's weiter

Heung-Min Son verabschiedete sich 2015 in Richtung England. Für 30 Millionen Euro schloss sich der Südkoreaner Tottenham Hotspur an. Der teuerste Verkauf ist Stand jetzt Kai Havertz. Auch das Eigengewächs wählte den Weg in die Premier League. Dem FC Chelsea waren die Dienste des deutschen Nationalspielers im vergangenen Sommer 80 Millionen Euro wert.

Mit Florian Wirtz luchste man den Erzrivalen vom 1. FC Köln ein Juwel im Teenageralter ab. Neben Havertz brachte Bayer unter anderem auch Benjamin Henrichs durch die eigenen Jugendabteilungen in die Bundesliga. Etwas anders lief es bei Leroy Sané. Der Flügelstürmer kam 2008 vom FC Schalke 04 zum Bayer-Nachwuchs, ging drei Jahre später aber wieder zurück in die Knappenschmiede.

Zahlreiche Topspieler trugen das Trikot von Bayer 04. Unter anderem finden Hakan Calhanoglu (Inter Mailand), Leon Bailey (Aston Villa) oder Kevin Kampl (RB Leipzig) keinen Platz in der Topelf ohne Abgänge. FT stellt ein mögliches Traumteam vor, mit der die Leverkusener theoretisch noch heute antreten könnten.

So könnte Bayer Leverkusen auflaufen

Weitere Infos

Kommentare